Für Auszubildende

Überbetriebliche Lehrausbildung

Die überbetriebliche Lehrausbildung (ÜLU) macht Auszubildende fit für die Gesellenprüfung.

In diesen Lehrgängen erlernen die Auszubildenden wichtige fachpraktische Fertigkeiten Fertigkeiten, die nicht in jedem Ausbildungsbetrieb gleichermaßen häufig anfallen oder dort innerhalb der Betriebs- und Produktionsabläufe nur schwer mit der notwendigen Ruhe und Intensität zu vermitteln sind.

Die Lehrgänge haben das Ziel, die berufspraktische handlungskompetenz zu erhöhen. Wie im tatsächlichen Berufsleben bearbeiten die Auszubildenden komplexe praktische Aufgabenstellung im Rahmen simulierter Kundenaufträge, die das selbständige Analysieren, Planen, das praktische Durchführung und die eigene abschließende Ergebniskontrolle bzw. das letzte Nachjustieren beinhaltet.

Damit wird sichergestellt, dass alle Auszubildenden die gleichen handwerklichen Kenntnisse und Fertigkeiten erwerben. Und so auch die gleichen Chancen auf eine erfolgreiche Gesellenprüfung haben!

Bärbel Becker

Tel. 0391 6268-120
Fax 0391 6268-160
bbecker--at--hwk-magdeburg.de

Dietrich Habermann

Tel. 0391 6268-134
Fax 0391 6268-160
dhabermann--at--hwk-magdeburg.de

Ausbildungsberatung

Wenn es mal brennt...
Wir nehmen Probleme ernst und helfen gerne weitere. Die Ausbildungszeit ist nicht immer einfach und gerade der Übergang zwischen Schule und Beruf stellt viele Jugendliche vor große Herausforderungen.

Sollte es daher mal zu größeren Konflikten im Betrieb kommen, hilft gerne ein Ausbildungsberater der Handwerkskammer Magdeburg weiter.

Wolfgang Schmidt
Ausbildungsberater

Tel. 0391 6268-156
Fax 0391 6268-110
wschmidt--at--hwk-magdeburg.de

Andreas Krause
Ausbildungsberater

Tel. 0391 6268-158
Fax 0391 6268-110
akrause--at--hwk-magdeburg.de

Silke Handschuck
Ausbildungsberaterin

Tel. 0391 6268-181
Fax 0391 6268-110
shandschuck--at--hwk-magdeburg.de

Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks

Jedes Jahr nach den Berufsabschluss- und Gesellenprüfungen messen sich die Besten jedes Jahrgangs im Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks. Der Wettbewerb wird seit über 50 Jahren für rund 140 Berufe veranstaltet. Der Wettbewerb findet auf drei Ebenen statt: Zunächst werden die Kammersieger ermittelt, dann die Landessieger und schließlich die Bundessieger.

Die Teilnehmer

Am Wettbewerb teilnehmen kann, wer zum Zeitpunkt der Prüfung nicht älter als 25 Jahre ist und eine gute Prüfungsleistung erbracht hat. Die Grundlage der Bewertung besteht entweder aus dem Gesellenstück oder aus einer eigens unter Wettbewerbsbedingungen angefertigten Arbeitsprobe. Die Handwerksorganisationen melden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aufgrund des Notenschnitts an. Trotzdem bleibt es natürlich den Gesellinnen und Gesellen vorbehalten, ob sie am Wettbewerb teilnehmen möchten oder nicht, denn die Teilnahme am Wettbewerb ist natürlich freiwillig.

Die Sieger

Die Sieger auf allen drei Ebenen gehören mit ihren Leistungen zur Elite des Handwerksnachwuchses. Den meisten von ihnen steht die Zukunft offen: Wer erfolgreich an einem überregionalen Leistungswettbewerb teilgenommen hat, hat zum Beispiel gute Chancen in die "Begabtenförderung Berufliche Bildung" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung aufgenommen zu werden (siehe Karriereplan für Gesellen ).

Informationen und Bilder der Wettbewerbe aus vergangenen Jahren finden Sie hier .

Heike Müller

Tel. 0391 6268-151
Fax 0391 6268-110
hmueller--at--hwk-magdeburg.de






Mobilitätsberatung

Sie sind Auszubildender oder Junghandwerker (max. 12 Monate nach Ausbildungsende) und möchten einige Zeit im Ausland verbringen?

Ob einige Wochen oder ein ganzes Jahr: es gibt für jedes Handwerk zahlreiche Möglichkeiten, internationale Erfahrungen zu sammeln. Auslandsaufenthalte können individuell oder in der Gruppe durchgeführt werden.

Auslandspraktika finden im Rahmen der Berufsausbildung statt, so dass selbstverständlich für jede Berufsgruppe passende Angebote vermittelt werden.

Entstehende Kosten für Reise, Unterkunft, Verpflegung, etc. werden im Rahmen des europäischen Programmes ERASMUS + gefördert. Verbleibende Eigenanteile sind vom Auszubildenden zu erbringen, können aber auch vom Unternehmen erstattet werden.

Bei Fragen rund um das Thema Mobilität in der Berufsausbildung und Fördermöglichkeiten steht Ihnen die Mobilitätsberaterin der Handwerkskammer gern beratend zur Seite. Kontaktieren Sie uns!

Leistungen der Mobilitätsberatung

  • Beratung zu Auslandspraktika und Finanzierungsmöglichkeiten
  • Unterstützung bei der Planung, Organisation, Durchführung und Nachbereitung von Auslandsaufenthalten
  • Hilfe beim Finden geeigneter Praktikumsplätze
  • Vermittlung von landeskundlichen Vorbereitungs- und/oder Sprachkursen
  • Informationen zum Europass
  • Beratung zu Praktika von Auszubildenden aus dem europäischen Ausland

Vorteile von Auslandspraktika

  • fachliche, sprachliche und/oder persönliche Weiterentwicklung
  • Einblick in ausländische Betriebs- und/oder Produktionsabläufe sowie Aus- und Weiterbildungsstrukturen
  • Kennenlernen von Land und Leuten
  • Weitere Argumente für internationale Mobilität finden Sie hier .

Weitere Informationsquellen

1. Online-Auslandsberater
Der Online-Auslandsberater erstellt eine Liste mit den für Sie infrage kommenden Angeboten von Auslandsaufenthalten und passenden Fördermöglichkeiten. Die Ergebnisse werden anhand von sieben Fragen zusammengestellt. Alle gemachten Angaben sind anonym.

2. Mobilitätsberater-Netzwerk
Weitere Informationen rund um Auslandsaufenthalte und interessante Erfahrungsberichte findet man unter

www.mobilitaetscoach.de
www.facebook.com/mobilitaetsberatung

3. Nationale Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung
Auf der Internetseite Mach mehr aus deiner Ausbildung stellt die Nationale Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung Informationen rund um das Thema Auslandspraktikum zur Verfügung.

Erfahrungsberichte

  • Richard Sasse, Tischler-Auszubildender der Bautischlerei Thomas Haubelt aus Zehrendorf, OT Garz, war Anfang Dezember 2016 für eine Woche in Japan. Er hat eine Delegation der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade auf Kooperationsreise begleitet. Seinen Erfahrungsbericht können Sie hier lesen

  • Robin Plath, Auszubildender im dritten Jahr seiner Lehre zum Metallbauer in der Fachrichtung Konstruktionstechnik, wagte den Schritt: Er meldete sich für Mitte Juni bis Anfang Juli für ein dreiwöchiges Praktikum in St. Johann im Pongau an. Seinen Erfahrungsbericht lesen Sie hier .

Angebote zu Auslandsaufenthalten finden Sie hier .